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KURSÜBERGREIFENDES NACHSCHLAGEWERK

Das Kurslexikon.

Begriffe, Bewusstseinszustände, Werkzeuge und methodische Voraussetzungen aus dem gesamten Kursuniversum – klar erklärt und direkt mit ihrer Anwendung verbunden.

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183 Einträge

BeobachterpositionBeobachter · Beobachterpunkt+

Die Fähigkeit, Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen wahrzunehmen, ohne sich im selben Moment vollständig mit ihnen gleichzusetzen.

Im Kurs praktisch

Du registrierst: ‚Da ist ein Gedanke‘, statt automatisch aus dem Gedanken heraus zu handeln.

Kurs 1 · Tag 01 öffnen →
AufmerksamkeitsraumFokus · Wahrnehmungsraum+

Der subjektiv erlebte Bereich, auf den Aufmerksamkeit gerichtet ist. Er kann eng, weit, stabil oder wechselhaft sein.

Im Kurs praktisch

Aufmerksamkeit wird zunächst im Körper und später bewusst über die Körpergrenze hinaus bewegt.

Kurs 1 · Tag 02 öffnen →
Energy Conversion BoxGedankenraum · innerer Behälter+

Ein vorgestellter Behälter, in dem störende Gedanken, Sorgen und Aufgaben für die Dauer einer Übung bewusst abgelegt werden.

Im Kurs praktisch

Das Ablegen schafft einen klareren Einstieg; es verdrängt nichts und die Inhalte können nach der Übung wieder aufgenommen werden.

Grundsequenz jedes Tages öffnen →
Resonant TuningResonanz · Summton+

Eine Atem- und Stimmübung, bei der ein angenehmer Summton beim Ausatmen körperlich wahrgenommen wird.

Im Kurs praktisch

Sie verbindet ruhige Atmung, Vibration und gerichtete Aufmerksamkeit zu einem wiedererkennbaren Eintrittssignal.

Grundsequenz jedes Tages öffnen →
AusrichtungAffirmation · Intention+

Die bewusste innere Festlegung, mit welcher Haltung und Absicht eine Übung betreten wird.

Im Kurs praktisch

Eine kurze Formulierung richtet Aufmerksamkeit auf Klarheit, Erkenntnis und einen sicheren, selbstbestimmten Übungsrahmen.

Grundsequenz jedes Tages öffnen →
EnergiefeldResonant Energy Balloon · REBAL · Torusfeld+

Ein bewusst vorgestellter ovaler oder torusförmiger Wahrnehmungsraum um den Körper.

Im Kurs praktisch

Er dient als räumliche Aufmerksamkeitsstruktur; das Vorstellen genügt, eine besondere Empfindung ist nicht erforderlich.

Kurs 1 · Tag 05 öffnen →
Kohärenzinnere Stimmigkeit · Sammlung+

Ein Zustand, in dem Körperruhe, Atmung, Gedanken und Aufmerksamkeit weniger gegeneinander arbeiten und als zusammenhängend erlebt werden.

Im Kurs praktisch

Im Kurs wird Kohärenz nicht gemessen, sondern anhand von Ruhe, Klarheit und stabiler Aufmerksamkeit persönlich beobachtet.

Kurs 1 · Tag 06 öffnen →
Nullpunktinnerer Nullpunkt · stille Präsenz+

Ein möglichst absichtsloser innerer Ausgangszustand, in dem nichts erreicht, produziert oder beantwortet werden muss.

Im Kurs praktisch

Der Nullpunkt schafft Abstand zu automatischen Reaktionen und wird zum Startpunkt bewusster Zustandswahl.

Kurs 1 · Tag 07 öffnen →
Focus 10Fokus 10 · Körper schläft, Geist wacht+

Die historische Bezeichnung für tiefe körperliche Ruhe bei gleichzeitig klarem, wachem Bewusstsein.

Im Kurs praktisch

Im Grundkurs wird der Zustand an Tag 3 vorbereitet, an Tag 8 ausdrücklich hergestellt und an Tag 9 stabilisiert. Die Zahl 10 ist ein Name innerhalb einer Zustandslandkarte, keine Leistungsstufe.

Kurs 1 · Tage 03 und 08–09 öffnen →
Focus 12Fokus 12 · erweiterte Wahrnehmung+

Die historische Bezeichnung für einen erweiterten Wahrnehmungsraum auf Grundlage von Focus 10.

Im Kurs praktisch

Aufmerksamkeit wird über die gewohnte Körpergrenze geöffnet, während Klarheit und Unterscheidungsfähigkeit erhalten bleiben. Die Zahl 12 bezeichnet einen Zustand, keinen Schwierigkeitsgrad.

Kurs 1 · Tage 10–14 öffnen →
PatterningZustandsbild · Zukunftshologramm+

Das strukturierte innere Erzeugen eines gewünschten Ergebnisses als bereits gegenwärtige Kombination aus Bild, Gefühl, Verhalten und Identität.

Im Kurs praktisch

Nicht bloß wünschen: Der Zielzustand wird möglichst konkret wahrgenommen und anschließend in eine reale nächste Handlung übersetzt.

Kurs 1 · Tage 15–21 öffnen →
Focus 15 / No TimeFokus 15 · No Time · zeitloser Beobachter+

Eine historische Bezeichnung für einen Zustand, in dem das gewöhnliche Zeiterleben stark in den Hintergrund tritt.

Im Kurs praktisch

Der Grundkurs nähert sich ihm über Zeitdehnung, Gegenwartspunkt sowie die Beobachtung von Vergangenheit und Zukunftsmöglichkeiten.

Kurs 1 · Tage 22–28 öffnen →
Remote ViewingBlindziel · Zielwahrnehmung+

Ein strukturiertes Wahrnehmungsprotokoll für Eindrücke zu einem unbekannten oder entfernten Ziel, bei dem Rohwahrnehmung und Interpretation getrennt werden.

Im Kurs praktisch

Farben, Formen, Temperaturen oder Bewegungsqualitäten werden zuerst neutral dokumentiert; Deutungen folgen ausdrücklich später.

Kurs 1 · Tage 29–35 öffnen →
Target-ReferenzTarget-Code · Blindcode · Zielcode+

Eine neutrale Buchstaben- oder Zahlenfolge, die ein vorbereitetes Blindziel bezeichnet, ohne der wahrnehmenden Person Informationen über dessen Inhalt zu geben.

Im Kurs praktisch

Der Code eröffnet die Session, bleibt selbst aber bedeutungslos; das zugehörige Feedback wird erst nach dem unveränderten Abschluss des Protokolls geöffnet.

Kurs 6 · Modul 1 öffnen →
IdeogrammSignalimpuls · Signallinie+

Eine innerhalb weniger Sekunden gesetzte spontane Linie, die den ersten körperlich-motorischen Eindruck zu einer Target-Referenz dokumentiert.

Im Kurs praktisch

Die Linie wird zunächst nur nach Druck, Richtung, Geschwindigkeit, Höhe, Weite und Bewegungsqualität ausgelesen und nicht als fertiges Objekt gedeutet.

Kurs 6 · Modul 1 · Tag 2 öffnen →
Analytische ÜberlagerungAOL · Analytical Overlay · Benennung+

Der Moment, in dem einzelne Rohdaten zu einem bekannten Objekt, Ort oder einer erklärenden Geschichte verbunden werden.

Im Kurs praktisch

Die Vermutung wird sichtbar als AOL notiert und anschließend durch eine neutrale sensorische oder räumliche Frage wieder zum Rohsignal zurückgeführt.

Kurs 6 · Modul 1 · Tag 5 öffnen →
Target-AuftragTasking · Aufgabenformulierung · Zielauftrag+

Die vorab festgelegte neutrale Formulierung, welcher Aspekt eines Blindziels während einer Session beschrieben werden soll.

Im Kurs praktisch

Der Auftrag nennt Wahrnehmungszeitpunkt und gewünschte Merkmalsebene, enthält jedoch keinen Ortsnamen und keine Hinweise auf Art, Größe oder Funktion des Ziels.

Kurs 6 · Modul 2 · Tag 1 öffnen →
Doppelte VerblindungDouble Blind · doppelt blind+

Ein Sessionrahmen, in dem weder die wahrnehmende noch die anwesende übergebende Person den Zielinhalt kennt.

Im Kurs praktisch

Code und Feedback werden durch eine getrennte Stelle, einen versiegelten Pool oder eine zeitversetzte Zuordnung verwaltet; dadurch geben Sprache und Reaktion im Raum keine Zielhinweise.

Kurs 6 · Modul 2 · Tag 4 öffnen →
Target-PoolZielpool · Target-Bibliothek+

Eine vorbereitete Sammlung voneinander unterscheidbarer Blindziele mit neutralen Codes, getrennten Zuordnungen und versiegeltem Feedback.

Im Kurs praktisch

Ein Zielcode wird zufällig ausgewählt, ohne die Masterzuordnung zu öffnen; Feedback und Zielidentität erscheinen erst nach dem unveränderten Sessionabschluss.

Kurs 6 · Modul 2 · Tag 3 öffnen →
Sensorische MatrixSinnesmatrix · Acht-Kanal-Matrix+

Eine geordnete Abfrage von Farbe und Licht, Temperatur, Textur, Klang, Bewegung, Geruch, Geschmack und Luftqualität zu einem Blindziel.

Im Kurs praktisch

Jeder Kanal wird einzeln geöffnet und als kurze Rohqualität dokumentiert; erst nach allen Kategorien entsteht eine Zusammenfassung des Gesamtmusters.

Kurs 6 · Modul 3 öffnen →
Sensorische BaselineKanalprofil · Ausgangswert+

Der persönliche Ausgangswert eines Wahrnehmungskanals nach Spontaneität, Differenzierung, Passung und Analyseanfälligkeit.

Im Kurs praktisch

Offene Referenzen und verdeckte Übungsziele werden kanalweise verglichen; spätere Wirksamkeitsstufen verwenden dieselben Kriterien und machen Entwicklung sichtbar.

Kurs 6 · Modul 3 · Tag 1 öffnen →
LichtqualitätHelligkeitsverlauf · visuelles Rohdatum+

Die genaue Erscheinungsweise von Licht über Helligkeit, Sättigung, Kontrast, Reflexion, Transparenz, Schatten und räumliche Verteilung.

Im Kurs praktisch

Statt ein beleuchtetes Objekt zu benennen, werden Farbtemperatur, Lichtquelle, Kontrast und Verlauf als voneinander getrennte Eigenschaften protokolliert.

Kurs 6 · Modul 3 · Tag 2 öffnen →
Räumliche MatrixRaummatrix · 30-Fragen-Matrix+

Eine geordnete Abfrage von Dimension, Achsen, Begrenzungen, Tiefenebenen, Lagebeziehungen und Beobachterposition zu einem Blindziel.

Im Kurs praktisch

Jedes Raumfeld wird einzeln geöffnet, neutral skizziert und erst nach dem unveränderten Abschluss mit dem Feedback verbunden.

Kurs 6 · Modul 4 öffnen →
WahrnehmungspositionBeobachterposition · Perspektivmarker+

Der ausdrücklich markierte gedachte Standort, aus dem räumliche Daten in einer Session wahrgenommen und gezeichnet werden.

Im Kurs praktisch

Standort, Blickrichtung, Höhe und Distanz werden vor jeder Ansicht notiert; ein Perspektivwechsel erhält ein neues Feld und verändert niemals rückwirkend die erste Skizze.

Kurs 6 · Modul 4 · Tag 5 öffnen →
TiefenstaffelungDreiebenen-Matrix · Vordergrund–Mittelraum–Hintergrund+

Die räumliche Ordnung eines Zielbereichs in nahe, mittlere und ferne Ebenen einschließlich Übergängen, Überlagerungen, freien Strecken und Horizont.

Im Kurs praktisch

Vordergrund, Mittelraum und Hintergrund werden getrennt beschrieben; leere Ebenen bleiben offen und werden nicht durch eine vermutete Szene ergänzt.

Kurs 6 · Modul 4 · Tag 4 öffnen →
ZielaspektInformationsschicht · Aspektfeld+

Eine eigenständig erfasste Informationsart eines Blindziels, etwa Objekt, Umgebung, Lebendigkeit, Aktivität, Funktion, Atmosphäre oder Zeit.

Im Kurs praktisch

Jeder Aspekt wird separat abgefragt, räumlich und gegebenenfalls zeitlich zugeordnet und erst nach vollständiger Dokumentation mit anderen Schichten verbunden.

Kurs 6 · Modul 5 öffnen →
Aspektmatrix40-Fragen-Matrix · Aspekt-Masterblatt+

Die persönliche Arbeitsmatrix für sieben Zielaspekte mit Kernfragen, Raum- und Zeitzuordnung, Körpermarkern, AOL-Mustern und Feedbackkriterien.

Im Kurs praktisch

Fünf Kernfragen werden grundsätzlich gestellt; weitere Fragen öffnen nur die Aspekte, die am Ziel bedeutsam oder noch unklar sind.

Kurs 6 · Modul 5 · Tag 7 öffnen →
Zeitliche SchichtVorher–Jetzt–Nachher · Ereignisphase+

Die Zuordnung eines Eindrucks zum dauerhaften Zielzustand, zu einer früheren Spur, zum gegenwärtigen Ereignis oder zu einer folgenden Veränderung.

Im Kurs praktisch

Vorher, Jetzt und Nachher werden getrennt dokumentiert; passende Information in einer falschen Phase bleibt sichtbar und wird im Feedback zeitlich neu kalibriert.

Kurs 6 · Modul 5 · Tag 5 öffnen →
AOL-EntstehungsketteAnalysekette · AOL-Rückwärtsweg+

Die Folge, in der aus einem Rohdatum eine Benennung und daraus logische Ergänzungen, eine fertige Szene und scheinbare Bestätigungsdaten entstehen.

Im Kurs praktisch

Die Kette wird rückwärts gelesen: Nur Daten vor der ersten Benennung kehren in die Hauptmatrix zurück; abhängige Folgedaten bleiben sichtbar im AOL-Feld.

Kurs 6 · Modul 6 · Tag 2 öffnen →
KontrollspurKontrollimpuls · K-Daten+

Eine vorab bekannte und ausdrücklich nicht zum Blindziel gehörende Information, mit der die Trennung bekannter Inhalte von unabhängig entstehenden Zieldaten geprüft wird.

Im Kurs praktisch

Jeder davon ausgelöste Eindruck erhält ein K und einen Zeitstempel; Kandidaten werden zunächst vollständig und danach ohne alle K-Daten bewertet.

Kurs 6 · Modul 6 · Tag 6 öffnen →
QuellenmatrixQuellen-Masterblatt · 30-Fragen-Matrix+

Eine persönliche Arbeitsmatrix, die Rohsignal, AOL, Erwartung, Erinnerung, Vorstellung und Resonanz nach Zeit, Körpermarkern, Folgekette, Rückkehrfrage und Feedbackkriterium unterscheidet.

Im Kurs praktisch

Jeder wesentliche Eindruck erhält Quelle und Zeitpunkt; Unsicherheit bleibt zulässig. Unabhängige Daten werden vor der Gesamtdeutung geprüft.

Kurs 6 · Modul 6 · Tag 7 öffnen →
Remote-Viewing-MastersequenzMasterprotokoll · neunphasige Session+

Der vollständige Arbeitsablauf aus Vorab-Check, Zielrahmen, Signalimpuls, Sensorik, Raum, Zielaspekten, Quellenklärung, Sessionabschluss und Feedback.

Im Kurs praktisch

Jede Phase besitzt Pflichtfragen, ein sichtbares Ergebnis und ein Abschlusskriterium; erst nach der Abschlusslinie werden Kandidaten und Feedback geöffnet.

Kurs 6 · Modul 7 öffnen →
SessionabschlussAbschlusslinie · Protokollschluss+

Der eindeutig markierte Zeitpunkt, an dem die Wahrnehmungsphase beendet und das bis dahin entstandene Protokoll unveränderlich abgeschlossen wird.

Im Kurs praktisch

Abschlusslinie und Uhrzeit werden gesetzt, eine neutrale Zusammenfassung wird nur aus vorhandenen Daten gebildet; danach beginnt die getrennte Kandidaten- und Feedbackauswertung.

Kurs 6 · Modul 7 · Tag 2 öffnen →
Sechs DatenklassenFeedbackraster · Datenbewertung+

Ein Auswertungsraster aus direktem Treffer, Teilpassung, neutralem Datum, nicht prüfbarer Aussage, quellenabhängigem Folgedatum und klarer Abweichung.

Im Kurs praktisch

Jeder Datenpunkt wird neben dem unveränderten Originalprotokoll eingeordnet; Prozessqualität und Kandidatenentscheidung werden zusätzlich getrennt bewertet.

Kurs 6 · Modul 7 · Tag 5 öffnen →
Externe BeobachterperspektiveLoslösung des Beobachterpunktes · Perspektivwechsel+

Eine bewusst vorgestellte oder subjektiv erlebte Perspektive, die nicht mit dem üblichen Blickpunkt des Körpers zusammenfällt.

Im Kurs praktisch

Der Kurs arbeitet schrittweise mit Schweben, Rotation und räumlichen Perspektiven; Vorstellung und tatsächliches Empfinden dürfen dabei gleichwertig dokumentiert werden.

Kurs 1 · Tage 36–42 öffnen →
StateZustand · Bewusstseinszustand+

Das aktuelle Gesamtmuster aus Körperqualität, Gedanken, Aufmerksamkeit, Zeitgefühl, Raumgefühl und Identitätsgefühl.

Im Kurs praktisch

Kurs 2 macht dieses Muster beobachtbar, benennbar und später bewusst veränderbar.

Kurs 2 · Modul 1 öffnen →
ZustandsankerState Anchor · Eintrittssignal+

Ein bewusst trainiertes Signal, das mit einem bestimmten Zustand verbunden wird, etwa ein Wort, eine Atemfolge, eine Handposition oder ein Symbol.

Im Kurs praktisch

Der Anker wird erst nach wiederholter, klarer Zustandsherstellung verwendet; er ist eine Abrufhilfe, keine Garantie.

Kurs 2 · Module 2 und 5 öffnen →
State Switchbewusster Zustandswechsel+

Das fünfstufige Kurswerkzeug STOP – RELEASE – SELECT – ENTER – ACT.

Im Kurs praktisch

Zuerst wird der aktuelle Zustand erkannt und gelöst, dann der passende Zustand gewählt, hergestellt und erst daraus gehandelt.

Kurs 2 · Modul 5 öffnen →
EinpunktigkeitOne-Pointedness · gerichteter Fokus+

Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit stabil auf einer gewählten Qualität oder einem Gegenstand zu halten, ohne den größeren Wahrnehmungsraum zu verlieren.

Im Kurs praktisch

Sie verbindet Weite mit Präzision und ist deshalb mehr als bloße Konzentration oder Anstrengung.

Kurs 2 · Modul 6 öffnen →
SchöpfungsketteGestaltungskette · Wirkungskette+

Die nachvollziehbare Folge, in der ein innerer Zustand Wahrnehmung, Bedeutung, Identität, Entscheidung, Handlung und schließlich erlebte Lebenswirklichkeit mitprägt.

Im Kurs praktisch

Du liest die Kette rückwärts an einer realen Situation, markierst jeden Übergang und entscheidest anschließend, an welcher Stelle eine bewusste Veränderung tatsächlich möglich ist.

Kurs 3 · Modul 1 öffnen →
Zielrealitätgewünschte Realität · Ergebnisraum+

Eine konkret beschriebene Lebenswirklichkeit, die nicht nur als Wunschbild, sondern als Verbindung aus erlebbarer Situation, innerem Zustand, Verhalten, Beziehungen und überprüfbaren Merkmalen formuliert wird.

Im Kurs praktisch

Die Zielrealität wird so beschrieben, dass du erkennst, wie sie sich im Alltag zeigt, welche Identität darin handelt und woran erste reale Annäherungen erkennbar sind.

Kurs 3 · Module 2–3 öffnen →
BeweismomentMikrobeweis · Wirksamkeitsmoment+

Eine vorher festgelegte, im Alltag beobachtbare Veränderung, an der die Wirkung einer neuen inneren Ausrichtung konkret geprüft werden kann.

Im Kurs praktisch

Vor der Handlung bestimmst du ein kleines sichtbares Kriterium; danach hältst du fest, was tatsächlich eingetreten ist, ohne das Ergebnis nachträglich umzudeuten.

Kurs 3 · Wirksamkeitsstufen öffnen →
Zielidentitätgewählte Identität · Schöpferidentität+

Die innere Position, aus der eine Person in der gewünschten Realität selbstverständlich wahrnimmt, entscheidet und handelt.

Im Kurs praktisch

Du übersetzt abstrakte Eigenschaften in beobachtbare Entscheidungen, Sprache, Körperhaltung, Grenzen und einen nächsten realen Handlungsschritt.

Kurs 3 · Modul 3 öffnen →
Identitäts-StateIdentitätszustand · verkörperte Rolle+

Das zusammenhängende Muster aus Körper, Gefühl, Gedanken, Selbstbeschreibung und Handlungsbereitschaft, das eine bestimmte Identität im gegenwärtigen Moment trägt.

Im Kurs praktisch

Der State wird bewusst hergestellt, anhand seiner körperlichen und gedanklichen Merkmale geprüft und unmittelbar mit einer passenden Handlung verbunden.

Kurs 3 · Module 3–4 öffnen →
ErfahrungsraumImagination · innerer Proberaum+

Eine bewusst geführte innere Situation, in der eine gewünschte Realität mit mehreren Sinnen, klarer Beobachterposition und vollständigem Verlauf probeweise erlebt wird.

Im Kurs praktisch

Du betrittst eine konkrete Szene, lässt sie durch Wahrnehmung, Entscheidung und Handlung verlaufen und kehrst anschließend vollständig in die Gegenwart zurück.

Kurs 3 · Modul 4 öffnen →
VerkörperungEmbodiment · gelebte Ausrichtung+

Die Übertragung einer innerlich gewählten Realität in Körperhaltung, Sprache, Entscheidungen, Gewohnheiten und tatsächliches Verhalten.

Im Kurs praktisch

Eine innere Übung wird durch mindestens eine zeitlich bestimmte Handlung ergänzt, die bereits zur gewählten Identität und Zielrealität passt.

Kurs 3 · Module 5–6 öffnen →
WirklichkeitsprotokollRealitätsprotokoll · Gestaltungsjournal+

Eine fortlaufende Dokumentation von Ausgangslage, gewähltem State, Handlung, äußerer Rückmeldung und nächster Anpassung.

Im Kurs praktisch

Du hältst Beobachtung und Deutung getrennt fest und vergleichst mehrere Einträge, damit Entwicklung als nachvollziehbare Folge statt als Einzelgefühl sichtbar wird.

Kurs 3 · Modul 7 öffnen →
Gegenwarts-StateGegenwartszustand · Zeit-Ausgangslage+

Das aktuelle Gesamtmuster aus Körpertempo, Gedankenbewegung, Aufmerksamkeit, Zeitgefühl und Handlungsdruck, von dem eine Zeitübung ausgeht.

Im Kurs praktisch

Vor jeder Veränderung werden Uhrzeit, Zeitschätzung, Körper, Gedanken und Blickrichtung erfasst; dadurch bleibt später sichtbar, was sich tatsächlich verändert hat.

Kurs 4 · Modul 1 öffnen →
Zeitweitezeitliche Weite · weiter Zeitraum+

Die subjektiv erlebte Offenheit eines Zeitraums, in dem mehrere Eindrücke oder Handlungsmöglichkeiten Platz haben, ohne als gedrängt erlebt zu werden.

Im Kurs praktisch

Du beobachtest Atem, Blick, Körperraum und Gedankenabstand und vergleichst die empfundene Weite mit der tatsächlich gemessenen Dauer.

Kurs 4 · Module 1–2 öffnen →
Zeitdichtezeitliche Dichte · gedrängte Zeit+

Die Menge und Intensität subjektiver Ereignisse, Gedanken oder Handlungsimpulse, die innerhalb einer Zeitspanne erlebt werden.

Im Kurs praktisch

Du trennst gemessene Dauer von innerer Ereignisdichte und prüfst, welche Veränderungen von Aufmerksamkeit und Körpertempo die Dichte beeinflussen.

Kurs 4 · Modul 2 öffnen →
Zeitkommentarinnerer Zeitkommentar · Zeitgedanke+

Jeder Gedanke, der eine Dauer bewertet, beschleunigen will, verzögert erlebt oder gedanklich bereits in Vergangenheit oder Zukunft springt.

Im Kurs praktisch

Der Kommentar wird kurz wörtlich notiert und nicht mit der unmittelbaren Zeiterfahrung verwechselt; anschließend kehrst du zur aktuellen Wahrnehmung zurück.

Kurs 4 · Modul 2 öffnen →
ZeitspurVergangenheitsspur · Zukunftsspur+

Eine erkennbare Folge von Erinnerungen, Erwartungen, Körperreaktionen und Entscheidungen, durch die eine Situation zeitlich geprägt wird.

Im Kurs praktisch

Du markierst, was aus Erinnerung, Gegenwart oder Erwartung stammt, und prüfst, welche Spur das gegenwärtige Handeln tatsächlich führt.

Kurs 4 · Module 3–4 öffnen →
Zeitarchitekturpersönliche Zeitstruktur · Zeitgestaltung+

Die bewusst gestaltete Verbindung aus Gegenwartspunkt, Dauer, Reihenfolge, Übergängen, Entscheidungsfenstern und Integrationszeiten.

Im Kurs praktisch

Du baust einen realen Ablauf so, dass Vorbereitung, konzentrierte Handlung, Abschluss und Verarbeitung jeweils einen klaren Platz erhalten.

Kurs 4 · Module 6–7 öffnen →
WirklichkeitsbausteinZeitbaustein · Gestaltungselement+

Ein kleiner, konkret veränderbarer Bestandteil einer größeren Lebensrealität, etwa eine Entscheidung, ein Gespräch, eine Gewohnheit oder ein wiederkehrender Zeitrahmen.

Im Kurs praktisch

Statt die gesamte Zukunft gleichzeitig verändern zu wollen, gestaltest du einen Baustein vollständig und beobachtest seine Wirkung auf die nächste Verbindung.

Kurs 4 · Modul 7 öffnen →
Focus 21Fokus 21 · Schwellenzustand+

Die historische Bezeichnung für einen bewusst gehaltenen Übergangsraum, in dem die gewohnte Gegenwartsorientierung gelockert wird, während Beobachtung, Selbstbestimmung und Rückkehrfähigkeit erhalten bleiben.

Im Kurs praktisch

Der Kurs nähert sich diesem Raum über Focus 10, Focus 12 und Focus 15, einen klaren Auftrag, vollständige Dokumentation und eine fest eingeübte Rückkehr.

Kurs 5 · Module 1–2 öffnen →
ZukunftsraumMöglichkeitsraum · zukünftiger Erfahrungsraum+

Eine bewusst geöffnete innere Darstellung einer möglichen zukünftigen Entwicklung, die als untersuchbare Möglichkeit und nicht als feststehende Vorhersage behandelt wird.

Im Kurs praktisch

Du hältst Auftrag und Zeitpunkt konstant, erfasst Wahrnehmung, Körperreaktion und Deutung getrennt und schließt den Raum vor jeder Bewertung vollständig.

Kurs 5 · Modul 1 öffnen →
ZukunftslinieMöglichkeitslinie · Entwicklungsroute+

Eine mögliche Folge von Entscheidungen, Handlungen und Konsequenzen, die von einer gemeinsamen Ausgangssituation in eine bestimmte zukünftige Lebensqualität führt.

Im Kurs praktisch

Mehrere Linien werden unter denselben Fragen betrachtet und anschließend durch kleine reale Handlungen und äußere Rückmeldungen miteinander verglichen.

Kurs 5 · Modul 3 öffnen →
ResonanzmatrixResonanzprofil · Quellenmatrix der Resonanz+

Eine strukturierte Gegenüberstellung von Wahrnehmung, Körperreaktion, Gefühl, Gedanke, Wertestimmigkeit, Wunsch, Schutzimpuls und äußerer Bestätigung.

Im Kurs praktisch

Du prüfst jeden Resonanzanteil einzeln und ordnest ihm eine wahrscheinliche Quelle sowie einen passenden äußeren Prüfweg zu.

Kurs 5 · Modul 4 öffnen →
Projektioninnere Übertragung · Erwartungsbild+

Die Übertragung eigener Wünsche, Befürchtungen, Erinnerungen oder Erwartungen auf einen Zukunftsraum, sodass sie wie Information über die Zukunft erscheinen können.

Im Kurs praktisch

Du nimmst die Deutung bewusst zurück, benennst den eigenen Anteil und prüfst, welche ursprünglichen Wahrnehmungsdaten ohne diese Geschichte bestehen bleiben.

Kurs 5 · Modul 4 öffnen →
Informationsleiterfünfstufige Informationsprüfung · Evidenzleiter+

Eine abgestufte Prüfung vom einmaligen inneren Hinweis über Wiederholung und Tatsachenanschluss bis zu unabhängiger Rückmeldung und sichtbarem Ergebnis.

Im Kurs praktisch

Du kennzeichnest, auf welcher Stufe eine Aussage gegenwärtig steht, und leitest daraus ausschließlich den nächsten angemessenen Prüf- oder Handlungsschritt ab.

Kurs 5 · Modul 4 öffnen →
Gewählte Realitätbewusste Zukunftswahl · Zielwirklichkeit+

Die Zukunftslinie, die nach innerer Differenzierung, realer Prüfung und bewusster Entscheidung als verbindliche Handlungsrichtung gewählt wird.

Im Kurs praktisch

Die Wahl wird durch Kriterien, eine klare Entscheidung, konkrete nächste Schritte und einen festgelegten Überprüfungszeitpunkt in der Gegenwart verankert.

Kurs 5 · Module 5–6 öffnen →
ZukunftssignalMöglichkeitssignal · Richtungsimpuls+

Ein wiederkehrender, dokumentierter Wahrnehmungs- oder Resonanzhinweis, der mit einer bestimmten Zukunftslinie verbunden erscheint und noch der äußeren Prüfung bedarf.

Im Kurs praktisch

Das Signal wird wörtlich und mit Zeitpunkt erfasst, von Interpretation getrennt und erst nach Wiederholung oder realer Rückmeldung höher gewichtet.

Kurs 5 · Module 5–6 öffnen →
StabilisierungsprotokollZukunfts-Transferplan · Realitätsstabilisierung+

Ein festgelegter Ablauf, mit dem eine gewählte Zukunftslinie über State, Entscheidung, tägliche Handlung, Rückmeldung und Korrektur im Alltag aufgebaut wird.

Im Kurs praktisch

Du definierst kleine wiederholbare Handlungen, sichtbare Kriterien und feste Auswertungspunkte, damit aus einer inneren Wahl eine belastbare Lebensbewegung entsteht.

Kurs 5 · Modul 7 öffnen →
Körperankersomatischer Anker · Rückkehranker+

Ein eindeutig wahrnehmbarer Körperkontakt oder Bewegungsablauf, der während räumlicher Perspektivarbeit die Verbindung zum sicheren gegenwärtigen Ausgangspunkt erhält.

Im Kurs praktisch

Der Anker wird vor Beginn gewählt, während der Übung regelmäßig geprüft und bei jeder Rückkehr vollständig aktiviert.

Kurs 7 · Modul 1 öffnen →
PerspektivrouteBeobachterroute · räumliche Route+

Eine dokumentierte Abfolge eindeutig markierter Beobachterpositionen mit Ausgangspunkt, Blickrichtung, Höhe, Distanz, Grenzen und Rückweg.

Im Kurs praktisch

Jede Positionsveränderung erhält einen eigenen Marker; ein Sprung oder unklarer Übergang wird gekennzeichnet und nicht nachträglich geglättet.

Kurs 7 · Module 3–4 öffnen →
DistanzklasseEntfernungsklasse · Nah–Mittel–Fern+

Eine vorab definierte Kategorie für die relative Entfernung eines Zielpunkts vom Ausgangspunkt.

Im Kurs praktisch

Du ordnest den ersten Entfernungseindruck einer Klasse zu, sicherst ihn vor dem Feedback und vergleichst anschließend Klasse, Richtung und tatsächliche Position getrennt.

Kurs 7 · Modul 4 öffnen →
Räumliche NavigationBeobachterbewegung · geführte Raumbewegung+

Die bewusst geführte Veränderung einer subjektiven Beobachterposition entlang nachvollziehbarer Stationen, ohne sie mit körperlicher Bewegung gleichzusetzen.

Im Kurs praktisch

Zwischenräume, Grenzen, Blickwinkel und Verdeckungen werden in Reihenfolge dokumentiert; danach erfolgt die Rückkehr entlang derselben Route.

Kurs 7 · Modul 4 öffnen →
Dynamische SequenzBewegungssequenz · räumlicher Verlauf+

Eine zeitlich geordnete Folge wahrgenommener Bewegungen, Veränderungen oder Perspektivwechsel innerhalb eines klar begrenzten Auftrags.

Im Kurs praktisch

Start, einzelne Phasen, Wendepunkte und Ende werden getrennt protokolliert, bevor daraus eine zusammenhängende Deutung gebildet wird.

Kurs 7 · Modul 5 öffnen →
Quellenzeichen V/E/W-B/R/O/UQuellenmarker · Herkunftszeichen+

Ein Zeichensystem, das einen Eindruck vorläufig als Vorstellung, Erwartung, Wahrnehmungsbeitrag, Erinnerung, äußeren Reiz oder unbekannte Quelle kennzeichnet.

Im Kurs praktisch

Jeder zentrale Eindruck erhält unmittelbar ein Quellenzeichen; Unsicherheit bleibt als U sichtbar und wird erst nach Rückkehr und Vergleich weiter eingeordnet.

Kurs 7 · Modul 6 öffnen →
ProjektionsprotokollBeobachterprotokoll · Navigationsprotokoll+

Der vollständige schriftliche Ablauf aus Auftrag, äußerer Sicherheit, Körperanker, Beobachterposition, Navigation, Quellenmarkierung, Rückkehr und späterem Vergleich.

Im Kurs praktisch

Alle Rohdaten und Entscheidungen werden vor dem Öffnen einer Referenz unverändert gesichert; Ergänzungen nach dem Feedback bleiben in einem getrennten Feld.

Kurs 7 · Modul 7 öffnen →
RückkehrnachweisRückkehrprotokoll · Gegenwartsnachweis+

Die dokumentierte Bestätigung, dass eine räumliche Übung vollständig beendet und die Aufmerksamkeit wieder auf Körper, Ort, Zeit und äußere Handlung ausgerichtet wurde.

Im Kurs praktisch

Du notierst Körperkontakt, Ort, Datum, Uhrzeit, Blickorientierung und eine normale Handlung, bevor Referenz oder Feedback geöffnet werden.

Kurs 7 · Grundsequenz öffnen →
Projektions-Blindvergleichverdeckter Raumvergleich · Blindprüfung+

Eine Prüfung, bei der Zielposition oder Zielroute während der Durchführung unbekannt bleibt und erst nach Abschluss von Protokoll und Rückkehr aufgedeckt wird.

Im Kurs praktisch

Du sicherst Rohdaten, Quellenmarker, Rückkehr und genau eine Kandidatenwahl; erst danach wird die Zuordnung geöffnet und nach festen Kriterien verglichen.

Kurs 7 · Module 4 und 7 öffnen →
SelbstbildSelbstbeschreibung · bewusste Identitätsvorstellung+

Die gegenwärtige innere Kurzfassung dessen, was eine Person über ihre Eigenschaften, Fähigkeiten, Grenzen und typische Lebensweise annimmt.

Im Kurs praktisch

Jede Selbstbeschreibung wird mit Kontext, konkreter Erfahrung und ihrem Geltungsbereich verbunden, bevor sie als tragfähige Aussage übernommen wird.

Kurs 8 · Modul 1 öffnen →
Identitätsspracheinnerer Identitätssatz · Selbstsatz+

Die wiederkehrenden inneren Formulierungen, mit denen Erfahrungen zu Aussagen wie ‚So bin ich‘, ‚Ich muss‘ oder ‚Das kann ich nicht‘ verdichtet werden.

Im Kurs praktisch

Der Satz wird wörtlich mit Auslöser, Ton, Körperwirkung, Funktion und unmittelbar folgender Handlung dokumentiert.

Kurs 8 · Modul 1 öffnen →
LebensrolleRolle · Kontextidentität+

Eine kontextgebundene Organisationsform aus Aufgabe, Gegenüber, Verantwortung, Erwartung, erlaubtem Verhalten und Grenze.

Im Kurs praktisch

Mehrere Rollen werden nebeneinandergelegt, damit kontextabhängige Unterschiede und rollenübergreifend stabile Qualitäten sichtbar werden.

Kurs 8 · Modul 1 öffnen →
IdentitätsebenenState–Rolle–Verhalten–Identität+

Die bewusste Trennung zwischen vorübergehendem Zustand, aktivierter Rolle, sichtbarer Handlung und der daraus gebildeten Aussage über das eigene Wesen.

Im Kurs praktisch

Eine konkrete Situation wird auf allen vier Ebenen beschrieben, damit ein einzelner State oder ein Verhalten nicht automatisch zur globalen Selbstdefinition wird.

Kurs 8 · Modul 1 öffnen →
Lebensspurgelebter Beleg · äußere Identitätsspur+

Ein bereits vorhandenes sichtbares Ergebnis früherer Entscheidungen und Wiederholungen, etwa eine Handlung, Priorität, Zusage, Ausgabe, Grenze oder ein abgeschlossenes Vorhaben.

Im Kurs praktisch

Innere Selbstbildaussagen werden anhand vorab definierter Bestätigungs- und Widerspruchskriterien mit mehreren unabhängigen Lebensspuren verglichen.

Kurs 8 · Modul 1 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
Identitäts-AusgangsprofilIdentitätsbaseline · Selbstlandkarte+

Eine zeitbezogene, belegte Übersicht aus Kernqualitäten, Rollen, States, Identitätssätzen, Widersprüchen, Lebensspuren und offenen Forschungsfragen.

Im Kurs praktisch

Nur dokumentierte und angemessen begrenzte Aussagen werden aufgenommen; offene Herkunft oder Widersprüche bleiben sichtbar und führen in das nächste Modul.

Kurs 8 · Modul 1 · Tag 7 öffnen →
PrägungLernverbindung · übernommene Bedeutung+

Eine früher gelernte Verbindung aus Situation, Bedeutung, Körper- oder State-Reaktion und daraus folgender Handlung, die durch Wiederholung schnell verfügbar wird.

Im Kurs praktisch

Frühere Lernsituation, damalige Funktion, heutiger Auslöser und gegenwärtiger Tatsachenstand werden getrennt dokumentiert.

Kurs 8 · Modul 2 öffnen →
HerkunftsstatusQuellenstatus der Prägung · Herkunftsgewissheit+

Die transparente Kennzeichnung, ob die angenommene Herkunft sicher erinnert, aus Erzählungen bekannt, aus Wiederholung abgeleitet, eine heutige Hypothese oder unbekannt ist.

Im Kurs praktisch

Jede Herkunftserklärung erhält vor der weiteren Einordnung einen Status, damit Plausibilität nicht mit historischer Gewissheit verwechselt wird.

Kurs 8 · Modul 2 öffnen →
Übernommene Regelfamiliäre Regel · soziale Norm · Fremddeutung+

Eine ausdrückliche oder unausgesprochene Vorstellung darüber, was erlaubt, sicher, normal, wertvoll oder realistisch ist und die aus einem früheren Bezugsraum übernommen wurde.

Im Kurs praktisch

Die Regel wird an konkreten Szenen, damaliger Zugehörigkeitsfunktion, heutiger Lebensfolge und eigener Erfahrung geprüft.

Kurs 8 · Modul 2 öffnen →
Gegenwartsfaktheutige Tatsache · gegenwärtige Fähigkeit+

Eine heute überprüfbare Bedingung, Fähigkeit, Beziehung, Ressource oder Erfahrung, die unabhängig von einer früher gelernten Bedeutung erfasst wird.

Im Kurs praktisch

Vor einer neuen Handlung werden mindestens ein bis drei Gegenwartsfakten benannt, die im früheren Lernraum noch nicht oder nicht in gleicher Form verfügbar waren.

Kurs 8 · Modul 2 öffnen →
WahlpunktUnterbrechungspunkt · bewusste Mikroentscheidung+

Der konkret erkennbare Moment zwischen der Aktivierung einer alten Lernverbindung und der daraus gewöhnlich folgenden Handlung.

Im Kurs praktisch

Auslöser, innerer Satz oder Körpermarker werden benannt, ein Gegenwartsfakt geprüft und anschließend eine vorab definierte Mikrohandlung ausgeführt.

Kurs 8 · Modul 2 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
PrägungslandkarteHerkunfts- und Wirkungskarte · Lernkettenkarte+

Eine geordnete Übersicht aus Herkunft, gelernter Bedeutung, früherer Funktion, heutigem Auslöser, innerem Satz, Körpermarker, Handlung, Lebensfolge und Wahlpunkt.

Im Kurs praktisch

Nur dokumentierte Ketten werden aufgenommen; Herkunftsgewissheit, eigene Erfahrung und reale Wirksamkeitsbelege bleiben in getrennten Feldern sichtbar.

Kurs 8 · Modul 2 · Tag 7 öffnen →
Innere RolleTeilrolle · innere Organisationsform+

Eine wiederkehrende kontextgebundene Verbindung aus Wahrnehmung, Körper, Sprache, Aufgabe und Handlungsstrategie.

Im Kurs praktisch

Eine Rolle wird nur anhand konkreter Auslöser, Frühmarker, innerer Sätze, Aufgaben und realer Handlungen in die Rollenlandkarte aufgenommen.

Kurs 8 · Modul 3 öffnen →
RollensignaturFrühmarkerprofil · Aktivierungssignatur+

Die persönliche Reihenfolge früher Signale, an denen der Beginn einer inneren Rolle erkannt werden kann: Körper, Atem, Blick, Schlüsselwort, Tempo und Handlungsimpuls.

Im Kurs praktisch

Je Rolle werden zwei reale Aktivierungssituationen verglichen und ein verlässlicher erster Erkennungsmarker festgelegt.

Kurs 8 · Modul 3 öffnen →
SchutzlogikSchutzauftrag · innere Wenn-dann-Logik+

Die innere Verbindung aus befürchtetem Ausgang, zu bewahrender Qualität und der bisher bevorzugten Strategie einer Rolle.

Im Kurs praktisch

Schutzauftrag und Strategie werden getrennt bewertet, damit der wertvolle Auftrag gewürdigt und die Handlungsmöglichkeit erweitert werden kann.

Kurs 8 · Modul 3 öffnen →
Rollenzuständigkeitinnerer Zuständigkeitsbereich · Rollenbeitrag+

Der bewusst begrenzte Bereich, in dem eine innere Rolle ihre Information oder Fähigkeit zu einer Situation beitragen darf.

Im Kurs praktisch

Beitrag und Grenze werden vor der Gesamtentscheidung benannt; eine Rolle liefert Information, übernimmt aber nicht automatisch die vollständige Führung.

Kurs 8 · Modul 3 öffnen →
Bewusste innere FührungGesamtführung · innere Moderation+

Die gegenwärtige Position, die Informationen verschiedener Rollen hört, Gegenwartsfakten prüft, Zuständigkeiten begrenzt und Verantwortung für Entscheidung und Handlung behält.

Im Kurs praktisch

Erkennen, Auftrag würdigen, Gegenwart prüfen, Beitrag zuweisen, Grenze setzen, entscheiden, handeln und Wirkung dokumentieren bilden die vollständige Führungssequenz.

Kurs 8 · Modul 3 öffnen →
Rollen- und Führungslandkarteinnere Rollenlandkarte · Führungsprofil+

Eine integrierte Übersicht aus Rollen, Signaturen, Schutzaufträgen, Bedürfnissen, Werten, Strategien, Zuständigkeiten, Grenzen und Führungsprinzipien.

Im Kurs praktisch

Rollenprofile, Konfliktprotokolle und reale Führungstests werden zu einer alltagstauglichen persönlichen Kurzsequenz verbunden.

Kurs 8 · Modul 3 · Tag 7 öffnen →
Wunschwertbekannter Wert · bewusst benannter Wert+

Eine Qualität, die eine Person ausdrücklich für wichtig hält oder künftig stärker leben möchte, unabhängig davon, wie deutlich sie im gegenwärtigen Alltag bereits sichtbar ist.

Im Kurs praktisch

Der Wunschwert wird getrennt von Zeit, Geld, Aufmerksamkeit, Entscheidungen und tatsächlich akzeptierten Folgen dokumentiert.

Kurs 8 · Modul 4 · Tag 1 öffnen →
Gelebter Werttatsächliche Priorität · verkörperter Wert+

Eine Qualität, deren Vorrang durch wiederholte Ressourcenverteilung, Entscheidungen, Verzicht und sichtbare Lebensfolgen belegt ist.

Im Kurs praktisch

Ein Wert gilt als gegenwärtig gelebt, wenn mehrere konkrete Lebensspuren seine tatsächliche Priorität zeigen.

Kurs 8 · Modul 4 · Tag 1 öffnen →
BedürfnissignalKörpersignal · Versorgungshinweis+

Eine beobachtbare Veränderung in Körper, Gefühl, Aufmerksamkeit oder Handlungsimpuls, die auf eine fehlende, bedrohte oder erfüllte wichtige Bedingung hinweist.

Im Kurs praktisch

Signal, Bedürfnis, adressierte Person und bisherige Strategie werden getrennt, bevor eine Handlung gewählt wird.

Kurs 8 · Modul 4 · Tag 2 öffnen →
WertehierarchiePrioritätsrangfolge · situative Werteordnung+

Die beobachtbare Rangfolge, nach der konkurrierende wichtige Qualitäten in einem konkreten Kontext gewichtet werden.

Im Kurs praktisch

Wahl, zurückgestellter Wert, bewusst oder unbewusst akzeptierter Preis und Lebensfolge machen die Hierarchie sichtbar.

Kurs 8 · Modul 4 · Tag 3 öffnen →
WertekonfliktPrioritätskonflikt · innerer Wertekonflikt+

Eine Situation, in der zwei wichtige Qualitäten unter den gegebenen Bedingungen nicht vollständig gleichzeitig verwirklicht werden können.

Im Kurs praktisch

Wertekonflikte werden von Bedürfnis-, Strategie-, Rollen-, Zeit- und Ressourcenkonflikten unterschieden.

Kurs 8 · Modul 4 · Tag 4 öffnen →
Bewusste PrioritätsentscheidungWerteentscheidung · bewusstes Tauschgeschäft+

Eine konkrete Wahl, bei der Vorrang, Mindestbedingungen, akzeptierter Preis, Handlung und Überprüfung bereits vor der Ausführung benannt sind.

Im Kurs praktisch

Die Entscheidung wird innerhalb eines begrenzten realen Rahmens ausgeführt und anhand beobachtbarer Folgen geprüft.

Kurs 8 · Modul 4 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
Werte- und Bedürfnisordnungpersönliche Prioritätslandkarte · Wertekompass+

Eine integrierte Übersicht aus gelebten Werten, Kernwerten, Bedürfnissignalen, Mindestbedingungen, Kontextregeln, Tauschgeschäften und Entscheidungsfragen.

Im Kurs praktisch

Die Landkarte wird als Sieben-Schritte-Kurzsequenz an vergangenen und aktuellen Situationen überprüft.

Kurs 8 · Modul 4 · Tag 7 öffnen →
EntscheidungsketteHandlungskette · Entscheidungspfad+

Die zeitliche Verbindung aus Auslöser, Bedeutung, Körper-State, innerer Rolle, wahrgenommenen Optionen, Priorität, Entscheidung, Handlung und Lebensfolge.

Im Kurs praktisch

Die einzelnen Glieder werden an realen Situationen getrennt dokumentiert, bevor Wiederholungen oder Veränderungspunkte benannt werden.

Kurs 8 · Modul 5 · Tag 1 öffnen →
EntscheidungsschwelleVerengungsschwelle · Automatismusschwelle+

Der Übergang, ab dem eine bisherige Reaktion subjektiv selbstverständlich wirkt und alternative Möglichkeiten aus der aktiven Wahrnehmung verschwinden.

Im Kurs praktisch

Frühmarker, verschwundene Option und letzter erreichbarer Wahlpunkt werden in zeitlicher Reihenfolge bestimmt.

Kurs 8 · Modul 5 · Tag 2 öffnen →
Verstärkungsgewinnkurzfristiger Gewinn · innere Belohnung+

Die unmittelbare Entlastung, Sicherheit, Bestätigung oder vermiedene Erfahrung, durch die eine bekannte Handlung wahrscheinlicher wiederholt wird.

Im Kurs praktisch

Kurzfristiger Gewinn, langfristige Kosten und die weiterhin zu schützende Qualität werden getrennt erfasst.

Kurs 8 · Modul 5 · Tag 3 öffnen →
Alternative Entscheidungsketteneuer Entscheidungspfad · Alternativsequenz+

Eine vorab entwickelte Abfolge aus Wahlpunktsignal, Unterbrechung, Gegenwartsprüfung, Bedürfnis, Priorität, Mikroentscheidung, Handlung und Ergebniskriterium.

Im Kurs praktisch

Zusätzlich wird eine Minimalversion definiert, die auch bei hoher Aktivierung sicher und konkret ausführbar bleibt.

Kurs 8 · Modul 5 · Tag 4 öffnen →
Wenn-dann-PlanUmsetzungsplan · Auslöser-Handlungs-Kopplung+

Die konkrete Vorabverbindung eines bekannten Signals mit einer eindeutig beschriebenen Körper-, Orientierungs- und Handlungsschrittefolge.

Im Kurs praktisch

Signal, Reaktion, Zeitfenster, äußere Erinnerung und Anwendungskontext werden vor dem realen Auslöser vorbereitet.

Kurs 8 · Modul 5 · Tag 5 öffnen →
Reale MusterunterbrechungWirksamkeitstest · praktische Unterbrechung+

Die tatsächliche Ausführung einer vorbereiteten bewussten Sequenz zwischen bekanntem Frühmarker und bisheriger Standardhandlung.

Im Kurs praktisch

Auslöser, Aktivierungsgrad, ausgeführte Schritte, neue Handlung und mindestens drei beobachtbare Wirkungsbelege werden zeitnah dokumentiert.

Kurs 8 · Modul 5 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
Persönliches EntscheidungsprotokollMusterkarte · Wahlpunktprotokoll+

Ein integriertes System aus Kernmustern, Frühmarkern, Verstärkungsgewinnen, Alternativketten, Minimalversionen, Wirksamkeitsbelegen und Anwendungsrhythmus.

Im Kurs praktisch

Drei Musterkarten werden mit einer kurzen Acht-Schritte-Sequenz und einem 14-Tage-Anwendungsplan verbunden.

Kurs 8 · Modul 5 · Tag 7 öffnen →
Lebensarchitekturgelebte Gesamtstruktur · äußere Lebensordnung+

Die sichtbare Ordnung, in der Identität, Werte, Bedürfnisse und Entscheidungen als Kalender, Beziehungen, Geldflüsse, Räume, Verantwortungen und wiederkehrende Ergebnisse dauerhaft Form angenommen haben.

Im Kurs praktisch

Neun Lebensfelder werden anhand überprüfbarer Strukturmerkmale, Ressourcen und Ergebnisse erfasst und anschließend miteinander verbunden.

Kurs 8 · Modul 6 · Tag 1 öffnen →
RessourcenarchitekturZeit-Energie-Aufmerksamkeits-Struktur · Ressourcenfluss+

Die wiederkehrende Verteilung und Bindung von Zeit, Energie und Aufmerksamkeit, durch die andere Lebensfelder ermöglicht, verengt oder gegeneinander verschoben werden.

Im Kurs praktisch

Eine reale Woche wird in Zeitblöcke, Energieverläufe, Übergänge, Unterbrechungen, Entscheidungslast und Erholung zerlegt.

Kurs 8 · Modul 6 · Tag 2 öffnen →
RückkopplungssystemVerstärkungsschleife · Alltagsrückkopplung+

Eine wiederkehrende Schleife, in der Körperzustand, Umgebung, Gewohnheit, Handlung und Folge sich gegenseitig stabilisieren oder verändern.

Im Kurs praktisch

Ort, sichtbarer Auslöser, Vorbereitung, Reibung und Körperzustand werden mit der ausgeführten Handlung und ihrer Folge verbunden.

Kurs 8 · Modul 6 · Tag 3 öffnen →
Soziale ArchitekturBeziehungsstruktur · soziale Ordnung+

Die wiederkehrende Ordnung aus Kontakt, Rolle, Erwartung, Geben, Empfangen, Zuständigkeit, Grenze und offener Schleife in Beziehungen und sozialen Systemen.

Im Kurs praktisch

Fakten, vermutete Erwartungen, ausgesprochene Vereinbarungen und tatsächliche Folgen werden getrennt dokumentiert.

Kurs 8 · Modul 6 · Tag 4 öffnen →
Wirkungsverbindungbereichsübergreifende Wirkung · gerichteter Wirkweg+

Ein nachvollziehbarer gerichteter Einfluss, durch den die Ressource, Verpflichtung oder Struktur eines Lebensfeldes Entscheidungen und Ergebnisse eines anderen Feldes verändert.

Im Kurs praktisch

Jede Verbindung benennt Ausgangsfeld, übertragene Bedingung, Zielfeld und einen realen Beleg.

Kurs 8 · Modul 6 · Tag 5 öffnen →
ArchitekturhebelStrukturhebel · bereichsübergreifender Gestaltungspunkt+

Eine konkrete veränderbare Bedingung, deren neue Anordnung mehrere nachgelagerte Handlungen oder Lebensfelder beobachtbar beeinflusst.

Im Kurs praktisch

Ein kleiner reversibler Hebel wird innerhalb von 48 Stunden umgesetzt und anhand von mindestens fünf Belegen in zwei oder mehr Lebensfeldern geprüft.

Kurs 8 · Modul 6 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
Lebensarchitekturkartepersönliche Architekturkarte · Neun-Felder-Karte+

Eine integrierte Übersicht aus neun Lebensfeldern, Ressourcenflüssen, sozialen Regeln, Wirkungsverbindungen, tragenden und begrenzenden Kreisläufen sowie Gestaltungspunkten.

Im Kurs praktisch

Die Feldprofile werden durch mindestens fünfzehn gerichtete Wirkungsverbindungen und einen 30-Tage-Beobachtungsplan verbunden.

Kurs 8 · Modul 6 · Tag 7 öffnen →
Selbsterkenntnis-ArchivQuellenarchiv · Erkenntnisarchiv+

Die geordnete Quellenbasis aller persönlichen Erkenntnisse, in der Beleg, Hypothese, Widerspruch, Kontext und Aktualität sichtbar getrennt bleiben.

Im Kurs praktisch

Jede Kernaussage erhält Modulquelle, realen Beleg, Geltungsbereich und einen eindeutigen Belegstatus.

Kurs 8 · Modul 7 · Tag 1 öffnen →
Integrierte IdentitätsketteIdentitäts-Wirkungskette · persönliche Wirkungskette+

Die nachvollziehbare Verbindung von Auslöser, Selbstbild, innerer Sprache, State, Rolle, Wert, Entscheidung, Handlung und wiederkehrender Lebensfolge.

Im Kurs praktisch

Eine Kette wird rückwärts von einer sichtbaren Lebensfolge rekonstruiert und an mindestens zwei realen Situationen geprüft.

Kurs 8 · Modul 7 · Tag 2 öffnen →
Stabile Qualitätrollenübergreifende Qualität · Kernqualität+

Eine über Zeit, Rollen und Lebensfelder durch konkrete Handlungen wiederholt belegte Fähigkeit oder Haltung, deren Organisationsform dennoch veränderbar bleibt.

Im Kurs praktisch

Die Qualität wird mit mindestens drei rollenübergreifenden Belegen von einer nur bedingt aktivierten Strategie getrennt.

Kurs 8 · Modul 7 · Tag 3 öffnen →
Bewusste IdentitätswahlIdentitätsentscheidung · gewählte Identitätsführung+

Eine verantwortliche Entscheidung darüber, welche belegten Qualitäten, Prioritäten, Grenzen und Verhaltensstandards unter realen Bedingungen künftig geführt werden.

Im Kurs praktisch

Die Wahl benennt Ausgangslage, konkrete Wenn-dann-Handlungen, akzeptierte Kosten und vorab definierte Belegkriterien.

Kurs 8 · Modul 7 · Tag 4 öffnen →
Selbsterkenntnis-Masterprotokollpersönliche Bedienungsanleitung · Identitätsprotokoll+

Eine alltagstaugliche Übersicht, die Selbsterkenntnis, Frühzeichen, Regulation, Identitätswahl, Entscheidung, Handlung und Überprüfung in einer persönlichen Führungsstruktur verbindet.

Im Kurs praktisch

Zwölf Kernfelder, Führungsfragen, Tagescheck und Wochenprüfung werden an einer realen Situation auf Nutzbarkeit getestet.

Kurs 8 · Modul 7 · Tag 5 öffnen →
Identitäts-VerkörperungstestVerkörperungsprüfung · reale Identitätsanwendung+

Eine vorab definierte reale Alltagssituation, in der eine bewusste Identitätswahl in sichtbares Verhalten und überprüfbare äußere Folgen übersetzt wird.

Im Kurs praktisch

Innerhalb von 48 Stunden werden mindestens fünf sichtbare Belege in zwei Lebensfeldern erzeugt und anschließend unabhängig ausgewertet.

Kurs 8 · Modul 7 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
30-Tage-Transfer30-Tage-Integrationsplan · Alltagstransfer+

Ein begrenzter Alltagstest, der eine Identitätswahl durch zwölf Handlungen in drei Lebensfeldern und vier fest terminierte Wochenprüfungen stabilisiert und überprüft.

Im Kurs praktisch

Jede Handlung erhält Zeitpunkt, Mindestform, sichtbaren Beleg und eine Ersatzhandlung; an Tag 30 wird gegen die Abschlussbaseline geprüft.

Kurs 8 · Modul 7 · Tag 7 öffnen →
Rückkehr und IntegrationGrounding · Abschluss+

Das bewusste Zurückführen der Aufmerksamkeit auf Körper, Atmung, Bewegung und unmittelbare Umgebung sowie die anschließende Dokumentation.

Im Kurs praktisch

Jede Übung wird vollständig beendet; erst danach werden Wahrnehmung, Deutung und Alltagstransfer festgehalten.

Grundsequenz jedes Tages öffnen →
Teil-Ganzes-SystemTeil-Ganzes-Beziehung · Systemganzes+

Eine abgegrenzte Ordnung aus mehreren Teilen und Beziehungen, deren Zusammenwirken erkennbare Gesamtfunktionen ermöglicht.

Im Kurs praktisch

Ein bekanntes Ganzes wird über mindestens zwölf Teile, zwölf Beziehungen, Systemgrenze und Gesamtfunktion dokumentiert.

Kurs 9 · Modul 1 · Tag 1 öffnen →
SystemgrenzeBetrachtungsgrenze · Geltungsgrenze+

Die für eine konkrete Untersuchung gewählte Trennung zwischen dem betrachteten Ganzen und seiner Umgebung.

Im Kurs praktisch

Zu jeder Ganzheitsaussage werden räumliche Grenze, Zeitfenster und Auswahlregel ausdrücklich benannt.

Kurs 9 · Modul 1 · Tag 1 öffnen →
KontextinformationBezugsrahmeninformation · Kontextbedeutung+

Bedeutung, die ein Teil durch Position, Nachbarschaft, Nutzung, Reihenfolge oder Funktion innerhalb eines bestimmten Ganzen erhält.

Im Kurs praktisch

Derselbe Teil wird in drei Ganzheiten verglichen und teilinterne Information von kontextabhängiger Bedeutung getrennt.

Kurs 9 · Modul 1 · Tag 2 öffnen →
MaßstabswechselSkalenwechsel · Ebenenwechsel+

Die bewusste Veränderung räumlicher oder zeitlicher Ausdehnung, durch die bisherige Ganzheiten zu Teilen eines größeren Zusammenhangs werden.

Im Kurs praktisch

Eine Alltagssituation wird in fünf verschachtelten Ebenen mit jeweils eigener Grenze, Funktion und Folge kartiert.

Kurs 9 · Modul 1 · Tag 3 öffnen →
RelationsinformationBeziehungsinformation · relationale Ordnung+

Information darüber, wie Teile zueinander stehen, einander beeinflussen und durch Anordnung eine Gesamtfunktion hervorbringen.

Im Kurs praktisch

Dieselben acht Teile werden in drei Anordnungen untersucht, sodass die Wirkung veränderter Beziehung isoliert sichtbar wird.

Kurs 9 · Modul 1 · Tag 4 öffnen →
Ganzheitsmodellmögliche Ganzheit · Gesamtmodell+

Ein aus vorhandener Teilinformation, Kontextwissen, Erinnerung und Erwartung gebildetes mögliches Bild des größeren Zusammenhangs.

Im Kurs praktisch

Zu jedem Ausschnitt werden mindestens drei vereinbare Modelle und ein unterscheidender nächster Informationsschritt formuliert.

Kurs 9 · Modul 1 · Tag 5 öffnen →
Verdeckte Teil-Ganzes-PrüfungTeil-Ganzes-Blindvergleich · verdeckte Ganzheitszuordnung+

Eine Prüfung, bei der Ausschnittmerkmale, Relationskriterien, Alternativen und Zuordnung vor dem Öffnen der tatsächlichen Herkunft gesichert werden.

Im Kurs praktisch

Acht Ausschnitte werden jeweils einer von vier möglichen Ganzheiten zugeordnet und erst danach mit der getrennten Lösung verglichen.

Kurs 9 · Modul 1 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
Teil-Ganzes-Baselineholografische Ausgangslandkarte · Bezugsrahmen-Baseline+

Das persönliche Ausgangsprofil dafür, wie Systemgrenzen gewählt, Relationen erkannt, fehlende Information ergänzt und Modelle durch Feedback korrigiert werden.

Im Kurs praktisch

Acht feste Prüffragen, drei verlässliche und drei irreführende Marker bilden das Arbeitsprotokoll für die folgenden Module.

Kurs 9 · Modul 1 · Tag 7 öffnen →
MustersignaturMusterprofil · Wiederholungsprofil+

Eine prüfbare Beschreibung der Elemente, Relationen, Reihenfolge, des Rhythmus, der Grenze und der zulässigen Variation eines wiederkehrenden Ablaufs.

Im Kurs praktisch

Zwölf reale Vorkommnisse werden getrennt dokumentiert, bevor die gemeinsame Regel formuliert wird.

Kurs 9 · Modul 2 · Tag 1 öffnen →
WiederholungskriteriumMusterkriterium · Zuordnungsregel+

Die vorab festgelegte Bedingung, nach der ein neues Vorkommnis zu einem Muster zählt oder davon ausgeschlossen wird.

Im Kurs praktisch

Konstante Merkmale, freie Variation und Gegenfälle werden zu einer überprüfbaren Zuordnungsregel verbunden.

Kurs 9 · Modul 2 · Tag 1 öffnen →
Strukturinvarianteinvariante Relation · stabiler Musterkern+

Eine Beziehung oder Organisationsregel, die trotz Maßstabs- oder Darstellungswechsel innerhalb des geprüften Geltungsbereichs erhalten bleibt.

Im Kurs praktisch

Eine Relationsregel wird auf vier verbundenen Ebenen samt Gegenbelegen untersucht.

Kurs 9 · Modul 2 · Tag 3 öffnen →
Ebenenübergreifendes MusterSkalenmuster · Mehr-Ebenen-Ordnung+

Eine konkret belegte Organisationsregel, die auf mehreren verbundenen Maßstabsebenen wiederkehrt, ohne dass die Oberflächen identisch sein müssen.

Im Kurs praktisch

Elemente, Beziehungen, Funktion und Grenze werden je Ebene unabhängig belegt.

Kurs 9 · Modul 2 · Tag 3 öffnen →
MustertransformationMusterumformung · regelgeleitete Veränderung+

Eine benannte Veränderung wie Verschiebung, Skalierung, Umkehrung oder Verdichtung, anhand der stabiler Kern und variable Oberfläche getrennt werden.

Im Kurs praktisch

Ein Ausgangsmuster wird durch fünf einzelne Operationen geführt und nach jeder Operation geprüft.

Kurs 9 · Modul 2 · Tag 4 öffnen →
Strukturelle EntsprechungRelationsentsprechung · Strukturähnlichkeit+

Eine anhand mehrerer vorab definierter Relationskriterien belegte Übereinstimmung, die über bloße Oberflächenähnlichkeit hinausgeht.

Im Kurs praktisch

Zehn Vergleichspaare werden nach sechs Kriterien und mit konkurrierenden Erklärungen bewertet.

Kurs 9 · Modul 2 · Tag 5 öffnen →
Verdeckte MusterfortsetzungMuster-Vorhersagetest · verdeckte Fortsetzungsprüfung+

Eine Prüfung, bei der Regel, Alternativen, Vorhersage und Sicherheit feststehen, bevor die tatsächliche Fortsetzung geöffnet wird.

Im Kurs praktisch

Acht unvollständige Muster werden anhand von mindestens 24 Kriterien vorhergesagt und danach fair ausgewertet.

Kurs 9 · Modul 2 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
Ebenen-MusterkarteMehr-Ebenen-Musterprotokoll · persönliche Musterkarte+

Ein persönliches Prüfverfahren, das Grenze, Daten, Musterachse, Transformation, Gegenmodell, Vorhersage und Feedback systematisch verbindet.

Im Kurs praktisch

Acht Prüffragen sowie verlässliche und irreführende Marker werden auf sieben Alltagssituationen übertragen.

Kurs 9 · Modul 2 · Tag 7 öffnen →
Rekonstruktives Gedächtnisrekonstruktive Erinnerung · gegenwärtige Erinnerungsbildung+

Der Vorgang, bei dem aus gespeicherten Spuren, Bedeutung, Kontext und Ergänzung ein gegenwärtiges Erinnerungsbild gebildet wird.

Im Kurs praktisch

Eine freie Erinnerungsfassung wird vor dem Öffnen der unveränderten Vorlage gespeichert und in vier Vergleichskategorien ausgewertet.

Kurs 9 · Modul 3 · Tag 1 öffnen →
GedächtnisspurErinnerungsspur · gespeicherte Teilinformation+

Ein verfügbarer Anteil früherer Information, der beim späteren Abruf mit weiteren Spuren und gegenwärtigem Kontext verbunden wird.

Im Kurs praktisch

Bewahrte, ausgelassene, veränderte und ergänzte Einzelmerkmale werden getrennt dokumentiert.

Kurs 9 · Modul 3 · Tag 1 öffnen →
Automatische ErinnerungsergänzungVervollständigung · Lückenergänzung+

Die Bildung eines stimmigen Gesamtbildes durch Information, die in der ursprünglichen oder aktuell sichtbaren Vorlage nicht vollständig vorhanden ist.

Im Kurs praktisch

Acht kontrollierte Lücken werden mit spontaner Ergänzung, Alternativen und späterer Referenz geprüft.

Kurs 9 · Modul 3 · Tag 2 öffnen →
ErinnerungsrahmungAbrufrahmen · Bedeutungsrahmen+

Der Bedeutungszusammenhang, durch den bestimmte Aspekte einer Information beim Aufnehmen oder Abrufen hervorgehoben und verbunden werden.

Im Kurs praktisch

Neutrale, vorher gerahmte und nachträglich gerahmte Erinnerungsfassungen werden mit der Ausgangsquelle verglichen.

Kurs 9 · Modul 3 · Tag 3 öffnen →
AbrufkontextErinnerungskontext · gegenwärtige Abrufbedingung+

Die äußere und innere Bedingung, unter der Erinnerungsinformation gegenwärtig leichter oder schwerer zugänglich wird.

Im Kurs praktisch

Dasselbe neutrale Material wird in zwei sicheren Alltagskontexten abgerufen und erst danach mit der Referenz verglichen.

Kurs 9 · Modul 3 · Tag 4 öffnen →
QuellenklarheitQuellenprüfung · Herkunftsklarheit+

Die bewusste Unterscheidung, ob ein Inhalt aus ursprünglicher Wahrnehmung, späterem Hinweis, ähnlicher Erfahrung, eigener Schlussfolgerung oder unbekannter Quelle stammt.

Im Kurs praktisch

Mindestens 24 Erinnerungsdetails erhalten vor dem Feedback eine vermutete Quelle und eine Sicherheitseinschätzung.

Kurs 9 · Modul 3 · Tag 5 öffnen →
Verdeckte RekonstruktionsprüfungGedächtnis-Referenztest · verdeckter Erinnerungsvergleich+

Eine Prüfung, bei der Erinnerungsinhalt, Ergänzungsverdacht, Quelle und Sicherheit gespeichert werden, bevor die Referenz geöffnet wird.

Im Kurs praktisch

Acht neutrale Vorlagen und mindestens 40 Zielmerkmale werden unter gleichen Bedingungen ausgewertet.

Kurs 9 · Modul 3 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
RekonstruktionslandkarteErinnerungsprotokoll · persönliche Quellenlandkarte+

Ein persönliches Verfahren, das Erinnerungsinhalt, vermutete Quelle, gegenwärtige Bedeutung, Sicherheit, Prüfbarkeit und äußere Referenz getrennt hält.

Im Kurs praktisch

Acht Prüffragen, vier Quellenstufen und sechs persönliche Marker werden auf sieben Alltagssituationen übertragen.

Kurs 9 · Modul 3 · Tag 7 öffnen →
Sinnesdatumunmittelbare Reizinformation · Sinnesinformation+

Eine gegenwärtig beschreibbare Eigenschaft wie Farbe, Kontur, Lautstärke, Bewegung, Temperatur oder Druck, bevor Gegenstand und Bedeutung benannt werden.

Im Kurs praktisch

24 Sinnesdaten werden von zwölf Benennungen und zwölf Deutungen getrennt.

Kurs 9 · Modul 4 · Tag 1 öffnen →
WahrnehmungsebenenSinnesdatum, Benennung und Deutung · Ebenentrennung+

Die bewusste Unterscheidung zwischen unmittelbar beschreibbarem Reiz, erlernter Benennung und weiterführender Bedeutung.

Im Kurs praktisch

Vermischte Aussagen werden rückwärts geprüft und in drei präzise Ebenen überführt.

Kurs 9 · Modul 4 · Tag 1 öffnen →
BezugsfeldeffektKontrasteffekt · relative Wahrnehmung+

Eine veränderte subjektive Bewertung desselben Zielreizes durch einen anderen Hintergrund oder vorherigen Vergleichsreiz.

Im Kurs praktisch

Vier konstante Zielreize werden in jeweils drei sicheren Bezugsfeldern verglichen.

Kurs 9 · Modul 4 · Tag 2 öffnen →
Erwartungsgeleitete AuswahlErwartungsrahmen · vorbereitete Wahrnehmungsauswahl+

Die veränderte Reihenfolge oder Gewichtung vorhandener Information durch einen vorab gesetzten Such- oder Bedeutungsrahmen.

Im Kurs praktisch

Sechs Vorlagen werden neutral, vorab gerahmt und alternativ gerahmt untersucht.

Kurs 9 · Modul 4 · Tag 3 öffnen →
Wahrnehmungsergänzunggegenwärtige Ergänzung · erlebte Ganzheit+

Die Verbindung unvollständiger gegenwärtiger Reizteile zu einer erlebten Einheit, deren ergänzte Anteile nicht vollständig physisch dargeboten sein müssen.

Im Kurs praktisch

Acht unvollständige Vorlagen werden über Teilreiz, Ganzheit, Alternativen und Referenz geprüft.

Kurs 9 · Modul 4 · Tag 4 öffnen →
Aufmerksamkeitsauswahlbewusste Reizauswahl · Auswahlgrenze+

Der begrenzte Prozess, durch den ein Teil vorhandener Information bewusst weiterverarbeitet wird, während andere Information unbemerkt bleiben kann.

Im Kurs praktisch

32 definierte Veränderungen werden unter zwei verschiedenen Suchaufträgen verglichen.

Kurs 9 · Modul 4 · Tag 5 öffnen →
Verdeckte WahrnehmungsprüfungWahrnehmungs-Referenztest · verdeckter Sinnesvergleich+

Eine Prüfung, bei der Sinnesdatum, Benennung, Deutung, Ergänzungsverdacht und Sicherheit vor dem Öffnen der Referenz gespeichert werden.

Im Kurs praktisch

Acht neutrale Vorlagen und mindestens 40 Zielmerkmale werden unter gleichen Bedingungen ausgewertet.

Kurs 9 · Modul 4 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
WahrnehmungslandkarteWahrnehmungsprotokoll · persönliche Auswahlkarte+

Ein persönliches Verfahren zur Trennung von Sinnesinformation, Auswahlbedingung, Benennung, Deutung, Ergänzung, Sicherheit und Referenz.

Im Kurs praktisch

Acht Prüffragen, fünf Prozessebenen und sechs Marker werden auf sieben Alltagssituationen übertragen.

Kurs 9 · Modul 4 · Tag 7 öffnen →
AufmerksamkeitskategorieAuswahlkategorie · bevorzugte Informationsart+

Eine Art von Information, die in bestimmten Kontexten wiederholt früh oder bevorzugt bewusst ausgewählt wird.

Im Kurs praktisch

24 Alltagssituationen werden zu höchstens sechs Kategorien samt Gegenbeispielen geordnet.

Kurs 9 · Modul 5 · Tag 1 öffnen →
BedeutungsregelDeutungsregel · kontextabhängige Bedeutungskette+

Eine wiederkehrende Verbindung, durch die ausgewählte Information in einem bestimmten Kontext Bedeutung erhält und Handlung vorbereitet.

Im Kurs praktisch

Zwölf Ereignistypen werden mit Alternativen und späterem Feedback verglichen.

Kurs 9 · Modul 5 · Tag 2 öffnen →
AuswahlfilterPrioritätsfilter · Wert- und Bedürfnisfilter+

Eine kontextabhängige Priorität, durch die bestimmte Informationen, Bedeutungen und Handlungsoptionen schneller relevant werden.

Im Kurs praktisch

Acht Filter werden durch je drei reale Verhaltensbelege und ein Gegenbeispiel geprüft.

Kurs 9 · Modul 5 · Tag 3 öffnen →
RollenregelIdentitätsregel · kontextbezogene Selbstorganisation+

Eine kontextbezogene Verbindung aus Aufmerksamkeit, Bedeutung, Wert, Standardsatz und Handlung innerhalb einer bestimmten Rolle.

Im Kurs praktisch

Sechs Rollen werden über Ressourcen, Grenzen, Gegenbeispiele und bewusste Übergänge kartiert.

Kurs 9 · Modul 5 · Tag 4 öffnen →
MatrixschleifeBewusstseinsschleife · Auswahl-Handlungs-Rückkopplung+

Eine zeitliche Verbindung von Aufmerksamkeitsauswahl, Bedeutung, Priorität, Rolle, Handlung und äußerer Folge.

Im Kurs praktisch

Acht reale Schleifen werden mit Rückkopplungen, Alternativen und kleinen Prüfeingriffen dokumentiert.

Kurs 9 · Modul 5 · Tag 5 öffnen →
Matrixvorhersagevorab dokumentierte Matrixerwartung · Matrixprüfung+

Eine vor einer Alltagssituation fixierte Erwartung über eigene Aufmerksamkeit, Bedeutung, Rolle, Handlung und beobachtbare Folge.

Im Kurs praktisch

Acht risikoarme Situationen werden anhand von mindestens 32 Vorabkriterien ausgewertet.

Kurs 9 · Modul 5 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
MatrixkalibrierungMatrixkorrektur · Regelkalibrierung+

Die Anpassung einer Matrixregel anhand neuer Gegenbelege, Kontextbedingungen und vorab festgelegter Ergebniskriterien.

Im Kurs praktisch

Treffer, Abweichungen und Sicherheit werden zu drei belegten Regelkorrekturen verdichtet.

Kurs 9 · Modul 5 · Tag 6 öffnen →
Persönliche BewusstseinsmatrixBewusstseins-Arbeitsmodell · persönliche Auswahl- und Bedeutungsmatrix+

Ein transparentes, veränderbares Arbeitsmodell wiederkehrender Aufmerksamkeits-, Bedeutungs-, Prioritäts-, Rollen- und Handlungsschleifen mit Belegen und Grenzen.

Im Kurs praktisch

Fünf Matrixebenen, acht Prüffragen und ein 14-Tage-Transfer werden integriert.

Kurs 9 · Modul 5 · Tag 7 öffnen →
Innere-äußere WirkungsketteWirkungskette · Innen-Außen-Kette+

Eine zeitliche Karte von äußerem Ereignis, innerer Auswahl, eigener Entscheidung und Handlung bis zur späteren äußeren Rückmeldung.

Im Kurs praktisch

Zwölf neunstufige Ketten werden mit Evidenzstatus und Alternativerklärung dokumentiert.

Kurs 9 · Modul 6 · Tag 1 öffnen →
EinflussbereicheSteuerung, Mitwirkung und Unverfügbarkeit · Handlungsspielraum+

Die Trennung zwischen direkt steuerbarer Eigenhandlung, begrenzter Mitgestaltung und nicht kontrollierbaren äußeren Ergebnissen.

Im Kurs praktisch

30 Situationselemente werden drei Einflussbereichen samt angemessener Handlung zugeordnet.

Kurs 9 · Modul 6 · Tag 2 öffnen →
Wirkbrückebeobachtbarer Vermittlungsschritt · Handlungsbrücke+

Eine konkrete eigene Handlung oder Bedingung, durch die eine innere Auswahl nachvollziehbar in eine äußere Situation eingeht.

Im Kurs praktisch

Kommunikation und Umweltgestaltung werden über vorab definierte Kriterien geprüft.

Kurs 9 · Modul 6 · Tag 3 öffnen →
Entscheidungspfadäußerer Handlungspfad · Umweltstruktur+

Eine Reihenfolge äußerer Signale und Möglichkeiten, die eine eigene Zielhandlung leichter oder schwerer zugänglich macht.

Im Kurs praktisch

Acht reversible Umweltanpassungen werden über Ausgangs- und Nachwerte verglichen.

Kurs 9 · Modul 6 · Tag 4 öffnen →
Kausale EvidenzstufeUrsachen-Evidenz · Kausalitätsprüfung+

Eine begrenzte Bewertung dafür, wie stark Zeitfolge, Mechanismus, Wiederholung, Gegenbeleg und Alternativerklärungen eine Einwirkung stützen.

Im Kurs praktisch

Zwölf Zusammenhänge werden anhand von 72 Kriterien und 24 Alternativen eingeordnet.

Kurs 9 · Modul 6 · Tag 5 öffnen →
MikrowirkungsprüfungA-B-Mitwirkungsprüfung · Mikroexperiment+

Ein risikoarmer Vergleich, der innere Ausrichtung nur über eine konkrete Eigenhandlung und einen plausiblen Mechanismus mit Messwerten verbindet.

Im Kurs praktisch

Acht A-B-Prüfungen und mindestens 32 Kriterien werden vorab fixiert und danach ausgewertet.

Kurs 9 · Modul 6 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
Mitwirkungsregelbegrenzte Wirkregel · persönliche Einwirkungsregel+

Eine durch mehrere Mikroprüfungen gestützte, klar begrenzte Aussage darüber, wie eine eigene Handlung an einem offenen Ergebnis mitwirkt.

Im Kurs praktisch

Handlungseffekt, Kontext, Zufall und Gegenbeispiele werden zu begrenzten Regeln verdichtet.

Kurs 9 · Modul 6 · Tag 6 öffnen →
Wirklichkeitsbeziehungs-KarteMitwirkungskarte · Innen-Außen-Landkarte+

Ein evidenzgestütztes Arbeitsmodell dafür, wie innere Muster über eigene Handlung mitwirken und wo äußere Ergebnisse offen oder unabhängig bleiben.

Im Kurs praktisch

Fünf Beziehungsebenen, acht Prüffragen und ein 21-Tage-Transfer werden integriert.

Kurs 9 · Modul 6 · Tag 7 öffnen →
Integriertes WirklichkeitsmodellGesamtmodell · sechsstufige Modellkarte+

Eine transparente Verbindung aus Teil-Ganzes-Struktur, Muster, Gedächtnis, Wahrnehmung, Bewusstseinsmatrix und konkreter innerer-äußerer Rückmeldung.

Im Kurs praktisch

Sechs Ebenen werden mit mindestens 36 Elementen, 18 Beziehungen, Grenzen und offenen Fragen verbunden.

Kurs 9 · Modul 7 · Tag 1 öffnen →
ModellgrenzeGeltungsgrenze · Reichweitengrenze+

Die ausdrückliche Bestimmung, welche Fragen und Aussagen ein Modell trägt und welche Schlussfolgerungen nicht aus ihm folgen.

Im Kurs praktisch

24 Aussagen werden nach Aussageklasse, Geltungsbereich, Nicht-Aussage und Prüfbarkeit begrenzt.

Kurs 9 · Modul 7 · Tag 2 öffnen →
AussageklasseBeobachtung, Analogie, Hypothese oder Deutung · Erkenntnisklasse+

Die Kennzeichnung, ob ein Satz direkte Beobachtung, anschauliche Analogie, prüfbare Hypothese oder persönliche Bedeutung ausdrückt.

Im Kurs praktisch

Vier Aussageklassen verhindern, dass subjektive Bedeutung unbemerkt als äußerer Beweis behandelt wird.

Kurs 9 · Modul 7 · Tag 2 öffnen →
Modell-Maßstab-PassungModellpassung · Frage-Maßstab-Passung+

Die begründete Wahl eines Modells anhand der konkreten Frage, Systemgrenze, Datenlage, zeitlichen Skala und des Fehlerrisikos.

Im Kurs praktisch

Zwölf Fragen werden in 36 Modellfassungen übersetzt und anhand fester Kriterien verglichen.

Kurs 9 · Modul 7 · Tag 3 öffnen →
Wirklichkeits-EntscheidungsprotokollZehn-Fragen-Protokoll · Modell-Entscheidungsschleife+

Eine kurze Reihenfolge, die Daten, innere Ergänzung, Modellwahl, Einflussbereich, Eigenhandlung, äußere Referenz und Korrektur trennt.

Im Kurs praktisch

Zehn Leitfragen werden in zehn realen, risikoarmen Alltagssituationen angewendet und verbessert.

Kurs 9 · Modul 7 · Tag 4 öffnen →
Gegenbeispiel-RegisterAbweichungsregister · Widerspruchsarchiv+

Eine systematische Sammlung von Fällen, in denen eine bevorzugte Regel nicht trägt, eine Vorhersage scheitert oder Modelle einander widersprechen.

Im Kurs praktisch

Mindestens 18 Gegenbeispiele, sechs Widersprüche und zwölf Alternativmodelle führen zu Regelkorrekturen.

Kurs 9 · Modul 7 · Tag 5 öffnen →
Blind-Transferverdeckte Übertragungsprüfung · Neu-Situations-Test+

Die Anwendung eines bereits formulierten Modells auf neue Situationen mit vorab gespeicherten Kriterien und zunächst unbekannter vollständiger Rückmeldung.

Im Kurs praktisch

Acht neue Situationen und mindestens 40 Vorabkriterien bilden die reale Wirksamkeitsstufe.

Kurs 9 · Modul 7 · Wirksamkeitsstufe öffnen →
Wirklichkeitsmodell-VerfassungModellverfassung · persönliche Erkenntnisverfassung+

Eine schriftliche Vereinbarung aus Grundsätzen, Grenzen, Entscheidungsfragen, Warnsignalen, Korrekturregeln und Transferpraxis.

Im Kurs praktisch

Zwölf Grundsätze, zwölf Grenzen, sechs Schutzsignale und ein 30-Tage-Plan schließen Kurs 9 ab.

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GegenwartsorientierungOrientierungsbasis · Realitäts- und Alltagsorientierung+

Die klare Bestimmung von Ort, Zeit, Körperkontakt, Umgebung, aktueller Aufgabe und nächster verantwortlicher Alltagshandlung.

Im Kurs praktisch

Zwölf Orientierungsdaten, Stabilitäts- und Stoppsignale werden vor jeder Vertiefung gesichert.

Kurs 10 · Modul 1 · Tag 1 öffnen →
GegenwartsfensterAnwesenheitsfenster · kurzes offenes Wahrnehmungsfenster+

Eine kurze, freiwillig begonnene Phase offener Wahrnehmung, die bei vollständiger Orientierung bewusst beendet wird.

Im Kurs praktisch

Jedes Fenster besitzt eine Zeitgrenze, Stoppsignale und eine eindeutige Rückkehrsequenz.

Kurs 10 · Modul 1 · Tag 1 öffnen →
Sinnesdatum vor Benennungunmittelbares Merkmal · vorsprachliches Sinnesmerkmal+

Ein beschreibbares visuelles, akustisches oder körperlich-taktiles Merkmal, bevor Gegenstandsname und persönliche Bedeutung ergänzt werden.

Im Kurs praktisch

24 Sinnesereignisse werden in Merkmal, Benennung, Bedeutung und äußere Referenz getrennt.

Kurs 10 · Modul 1 · Tag 2 öffnen →
Empfindungs-Erklärungs-TrennungKörperdatum und Körpererklärung · Empfindungsdifferenzierung+

Die Unterscheidung zwischen unmittelbar spürbarem Körpermuster und einer angenommenen Ursache, Bewertung oder Bedeutung.

Im Kurs praktisch

18 neutrale Empfindungen werden präzise beschrieben und von Erklärungen sowie Alternativen getrennt.

Kurs 10 · Modul 1 · Tag 3 öffnen →
Gedankenereignismentales Ereignis · erscheinender Gedanke+

Eine vorübergehende mentale Form wie Satz, Bild, Erinnerung, Frage oder Impuls, deren Auftreten von Zustimmung und Handlung unterschieden wird.

Im Kurs praktisch

30 Gedanken werden nach Form, Inhalt, äußerer Referenz und tatsächlichem Handlungsbedarf ausgewertet.

Kurs 10 · Modul 1 · Tag 4 öffnen →
Benennungspauseverzögerte Benennung · sprachliches Kurzfenster+

Eine höchstens 30 Sekunden lange, freiwillige Verzögerung sprachlicher Einordnung bei vollständig erhaltener Orientierung.

Im Kurs praktisch

Zwölf A-B-Vergleiche prüfen Sinnesdetail, Ruhe, Orientierung und Rückkehrklarheit.

Kurs 10 · Modul 1 · Tag 5 öffnen →
Anwesenheits-MikroprüfungGegenwarts-Mikrotest · Anwesenheits-Wirksamkeitsprüfung+

Ein risikoarmer Alltagstest, der ein kurzes Gegenwartsfenster mit vorab festgelegten Kriterien, Eigenhandlung und äußerer Rückmeldung verbindet.

Im Kurs praktisch

Acht neue Situationen und mindestens 40 Vorabkriterien bilden die Wirksamkeitsstufe.

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Anwesenheits- und Rückkehrprotokollsichere Rückkehrfolge · Anwesenheitsbasis+

Eine feste Sequenz aus Orientierung, kurzer Offenheit, präziser Beobachtung, Wiederbenennung, Körperaktivierung und konkreter Alltagshandlung.

Im Kurs praktisch

Sieben Eingangsschritte, sechs Stoppsignale, drei Rückkehrhandlungen und ein 14-Tage-Plan werden integriert.

Kurs 10 · Modul 1 · Tag 7 öffnen →
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